Hier haben wir ein paar Soßen- & Salaterezepte für euch gesammelt.
Die Salatsoße ist meine Standardsalatsoße, die mir mein Vater per Learning-by-doing beigebracht hat.
Das Pesto ist auch mit Rukola oder Bärlauch statt dem Karottengrün sehr lecker!
Viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

Pesto aus Karottengrün
Zutaten:
  • eine Hand voll Walnüssen
  • Karottengrün von einem Bund Möhren
  • eine Zwiebel
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 75ml Olivenöl
  • Pfeffer & Salz
  • Chili wenn gewünscht
Zubereitung:
  1. Aus Karottengrün lässt sich recht simpel eine leckeres Pesto zaubern, das besonders in Kombination mit Kartoffeln den Geschmack entfaltet.
  2. Dafür müsst ihr zuerst die Walnüsse mit etwas Öl in der Pfanne goldbraun anbraten.
  3. Die Zwiebel, das Karottengrün (die Stängel sind auch essbar und lecker, mit einer lechten Note nach Wiese) und die Knoblauchzehen werden in einem Topf mit etwas Wasser gedünstet.
  4. Dabei kann bereits mit Salz, Pfeffer und eventuell Chili oder anderen geliebten Gewürzen experimentiert werden.
  5. Wenn das Karottengrün weich wird, gibt man alles zusammen mit dem Olivenöl in ein Gefäß um es zu mixen (Stabmixer, Pürierstab oder so was).
  6. Die Menge an Öl und die Nuss/Kernart kann natürlich auch selbst gewählt werden, sodass am Ende hoffentlich eine schmackhaftes Topping entsteht.
Cashew-Kräuterquark
Zutaten:
  • 400 g Cashewnusskerne
  • 200 ml Brottrunk oder Sauerkrautsaft
  • Wasser
  • Saft 1 kleinen Zitrone
  • Kräuter, z.B. Schnittlauch und Petersilie
  • halbe rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, nach Wunsch Kümmel
Zubereitung:
  1. Die Cashewnüsse in eine Schüssel füllen und in der dreifachen Menge kalten Wassers mind. 5 Std., besser über Nacht, bei Raumtemperatur einweichen. Danach abgießen, das Einweichwasser wegschütten.
  2. Die eingeweichten Nüsse mit Brottrunk (oder Sauerkrautsaft) und etwas Wasser (Die Creme sollte aber nicht zu flüssig werden) so fein wie möglich pürieren, bis eine cremige, helle Masse entstanden ist.
  3. Entweder sofort weiter verwenden oder noch besser schmeckt sie, wenn ihr sie einige Stunden fermentiert. Dazu füllt ihr die Masse in eine Schüssel oder ein Schraubglas und legt den Deckel leicht auf. Dann die Mischung für 3-8 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen. Je länger, desto intensiver wird der Geschmack.
  4. Mit Salz und Pfeffer, Kräutern und dem Rest abschmecken und im Kühlschrank aufbewahren.

Wildkräuter-Rotkohl-Salat

Zutaten:

  • 1 halben Rotkohl
  • Wildkräuter (Brennessel, Löwenzahn, Spitzwegerich, Vogelmiere, Gundermann etc.)
  • 1-2 EL Apfelssig
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz & Pfeffer
  • Walnüsse oder Sonnenblumenkerne

Zubereitung:

  1. In einer großen Schüssel Knoblauch mit etwas Salz und der Gabel zerdrücken.
  2. Öl dazugeben und mit der Gabel aufschlagen, während Du langsam den Apfelessig dazufließen lässt. Dadurch wird die Soße nach ein/zwei Minuten dickflüssiger und haftet mehr am Salat.
  3. Den Rotkohl in feine Streifen schneiden und die Wildkräuter etwas klein schneiden.
  4. Die Nüsse oder Kerne klein hacken und in einer Pfanne etwas anrösten.
  5. Alles zur Soße in die Schüssel geben und mit den Händen verrühren und durchkneten. Dadurch nimmt der Rotkohl die Soße besser auf. Den Salat wenn möglich ein paar Stunden ziehen lassen. Dann genießen 🙂

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